Samstag, 29. Dezember 2007

IRELAND

Amiland

2007 fast ums Eck




s ist viel passiert ... Zeit zu reflektieren:
ein paar Computer verkauft, mit dem PT Cruiser im Amiland zwischen San Franzisco und Crand Canyon getourt, ein paar hundert Photos geschossen, immer noch kein Fotobuch erstellt, guteneue  Menschen kennengelernt, ein paar Tausend Zigaretten geraucht, schlaflose Naechte mit Photoshop und Co verbracht, zwischendurch auch Spass gehabt, ein Auto gekauft, eine Vespa, eine Harley verkauft, viele mehr oder weniger sinnfreie Meetings, die neue Miss Schweiz abgelichtet ( siehe die kleine Collage anbei ), zum Weihnachtskonzert von Bruce Springsteen mit dem TGV nach Paris, incl einem Dutzend Austern beim Mitternachtsdinner nicht unweit vom Gare de l Est. Ach ja , da war noch die Vespa Tour übern Gotthard zum Filmfestival nach Locarno ( Lorenza: Danke für die Eimtrittskarte ), eine nette Tour zum Sustenpass mit Gletscherbesichtigung. Heute die ersten guten Vorsaetze nicht nur beschlossen, sondern auch sofort in die Tat umgesetzt: Die Jahreskarte fürs Migros Fitness in der Tasche und schon das erste Mal im Hamam in der Münstergasse gewellnessed - s war sehr relaxing. Und da denk ich s passiert zuwenig in meinem kleinen Leben - war doch schon einiges - Im Frühjahr die neue Harley Rocker in die Garage stellen - und weiter gehts .... 2008 - Here I come.        

Freitag, 21. Dezember 2007

trautes heim

neulich am zürisee

Davos Jazzhütte


letztes Jahr in Davos - 2 Tage Apres Ski vor der Jazzhütte 

Dienstag, 18. Dezember 2007

Santa Bruce is coming to town



Paris Bercy - Bruce Springsteen
das vorletzte Konzert der aktuellen Bruce Springsteen Tournee. Vor ein paar Jahren zum ersten Mal im Stade de France gesehen - und gehört wie er mit seinem speziellen Charme aufgefordert hatte " I like to see 80000 french asses getting up from their seats" - Was sie auch getan haben trotz Regen und Kälte und eine Party gefeiert hatten mit Bruce und seiner Familie.

Auch gestern haben sie alles gegeben ... und noch ein bisschen mehr!!!  Das "Bruuuus - Bruuuuus Bruuuuus" der Menge - lauter alte und auch ein paar weniger alte Fans wurden nicht enttäuscht feierten eine Party mit der spielfreudigsten Truppe, die ich je bewundern durfte. Keine Rentnergruppe, die nochetwas Kohle machen will - Bruce und seine Truppe ist on Top - arbeitet hart um das Publikum zu unterhalten - wie sagte mein Mitbewohner aus Irland : "Bruce is always good value for money" - macte gestern wieder einmal Halt in Frankreich - Der immer noch geniale Nils Lofgren - gegen den schwarzen Riesen Clarence Clemons am Saxophon, dem Ur Saxophon der Rockmusik, wirkt der Gitarrenvirtuose wirklich winzig, Tony Sopranoes Bada Bing Wirt Little Steven reisst das Publikum nicht nur mit seinen genialen Gitarren Solis mit - steht auch immer wieder Seite an Seite mit dem Boss am Mikro und gibt die zweite Stimme ( Boss wird er zwar genannt - was er aber gar nicht so gerne hört ).  Verwundert stellte ich fest, dass der Conan O Brien Late Night Show Big Band Chef an den Drums sass, wurde aber eines besseren belehrt - Seit den Anfängen trommelt er in der E-Street Band - Ein Rockdrummer erster Güte ....... Drei Stunden vergehen im Flug - ohne jegliche Durchhaenger .... Ganz tiefen Eindruck hinterlaesst ein geniales  Bluesintro - die Stücke vom River Album, die er schon jahrelang nicht mehr gespielt hat, die Irish Folk Nummer in bester Pogues Manier ... aber viel rockiger, das lange Sax Solo und nicht zuletzt das Santa Claus is coming to town ... kitschig aber genial schön .... Ich bin zwar keiner der eingefleischten Bruce Fans, die alle Songs mitsingen können - aber auf dem besten Weg einer zu werden .... beim naechsten Konzert in Frankreich bin ich dabei ... es ist ohnehin keine nationale Angelegenheit --- in der vollbestzten Halle kam wieder halb Europa zusammen .... von dem deutschen Managertyp mit seiner aufesetzten Coolness über die Iren daneben ... den Italienern in der Schlange beim Einlass ... mindestens einen Schweizer habe ich gesehen ... und auch ein paar Franzosen .... Bruuuuus Bruuuuus Bruuuus - es klingt wie Buuuuuhhh  ist aber ein ganz spezielles Ritual zwischen den Fans und ihrem Boss. Klingt zwar komisch - ist aber so!               

Donnerstag, 13. Dezember 2007

Frau Schlumpf aus Graubünden


Schlumpfinchen im Bundesrat - Isch Guet !!!!!!

Sie hat den SVP Gargamel Blocher aus dem Bunderat vertrieben. Die SVP spaltet sich - Frau Schlumpf hat in den Stunden nach der Wahl in den Bundesrat um die 1200 E-Mails und SMS erhalten - darunter auch einige Drohungen - Die spinnen die Rechten!


Der Blocher hat sicher Qualitäten - ein sehr erfolgreicher Geschäftsmann, der ein Fachwissen ins Parlament einbrachte, das viel mehr Wert hatte und hat, als es einige rote und grüne Spinner, die ihre Zeit mit dem Entwurf der Theorie vom dem Mindest-Volkseinkommen verschwenden. Ein Schweizer bräuchte danach nur zu arbeiten, wenn er dazu wirklich Lust habe und trotzdem so viel Geld erhalten wie ein deutscher Facharbeiter.....

Gleichzeitig sind die SVP Gargamels schuld daran, dass man auf der London Times diesen Sommer auf der Titelseite von den SWISS RACISTS lesen musste.
Als ob dies nicht schon schlimm genug waere. Sie haben das Volk derart verdorben, dass es zu einem tragisch komischen Erlebnis im Leben von fotoscheu fhrte. Es war waehrend der letzten Fussball WM. Seine liebe Bekannte hat ihn mit frischen Brötchen und einem feinen Kaffee geweckt. Und mit einer wahren Geschichte: Auf dem Weg zurück ins Haus in Altdorf hat sie die Nachbarsjungen - 7 und 9 Jahre - bemerkt, die auf dem Rasen zündelten - die Frage, was sie denn trieben, haben sie frisch und munter beantwortet: "Mir verbrenne en Duetsche" - auf dem kleinen Scheiterhaufen war eine Barbie Puppe mit deutschem Fussballtrikot! - Was dort zuhause so gesprochen wird, das kann man nur vermuten. Muss man aber nicht.
.... Gratuliere zur Wahl, liebes Schlumpfinchen !!!

Zu wenig Papier




Kalender von Zoe Torinesi verspätet sich




huiuiui - das nette Mädchen aus der NZZ Kantine - mit den viel zu kleinen T-Shirts und dem kühlen Blick, sie macht einen Kalender .... in Eigenregie ... einen erotischen Kalender ... und weil die italienische Druckerei nicht genug Papier hat, wird er wohl nicht rechtzeitig zum Jahresende ausgeliefert. Die streikenden Lastwagenfahrer, die italienischen, die so vielen Spannern ... Entschuldigung: "Liebhabern moderner Fotografie" das Fest der Liebe verderben. Müssen sie wohl doch ein weiteres Exemplar einer der vielen Ex Baywatch Nixen in ihren roten Badeanzügen, allerlei Implantaten und den durchtrainierten Bodies kaufen.


Eigentlich ein Eigentor für sie, die Lastwagenfahrer ... bleiben die Wände in den vielen Pausenräumen doch auch leer, dem natürlichen Lebensraum für diese Kalender, diese erotischen.




Nicht falsch verstehen, auch ich finde sie mehr als attraktiv, die klassische Schönheit .... habe die Photos auf ihrer Website durchforstet, nachdem ich in der HEUTE Gratiszeitung ( Gibt es keine Verniedlichung des Wortes Zeitung? ) den Streikbericht gesehen habe. So schön. Sind aber sicher zeitlos , die Fotos, die erotischen. Und können auch noch nächstes Jahr verkauft und aufgehängt werden, in den Junggesellenwohnungen, den Pausenräumen der Lastwagenfahrer und der Automechaniker ...... Pamela ist ja auch nicht zu verachten.
Diesmal ausnahmslos fremde Bildchen ... die einzigen auf dieser Seite, die nicht von fotoscheu geknipst wurden .... muss die schöne Zoe einmal fragen, ob ich sie knipsen darf ... angezogen natürlich!

Samstag, 8. Dezember 2007

Vom Weihnachtsmann gibts nichts


Meine persönliche Bescherung 2007 wird bescheiden ausfallen. Samiklaus ist böse mit mir. Samiklaus, so heisst der Weihnachtsmann in der Schweiz - klingt zwar komisch, ist aber so.
Ich habe ihn heute verärgert, so weit habe ich ihn aus der Reserve gelockt, dass er mich am Ende gar nicht mehr mochte .... der weise alte Mann. Der Reihe nach die Ereignisse:
Samstag morgen Döltschihalde Zürich - Nach etwas mehr als 5 Stunden Halbschlaf, gegen 10:15 vom Bett ausgespuckt, ein Petit Dejeuner genossen (Kaffee und Zigarette ), schnell geduscht, rasiert und raus ins Leben. Das Wochenende geniessen, nette Menschen treffen, Energie tanken für eine neue Woche in der IT Grube. Der gute Anfang: Ich habe mich zum Frühstück mit einer netten Freundin verabredet.Pünktlich an der Haltestelle Triemli S10 Richtung Hauptbahnhof – sehr pünktlich: auf die Minute genau. Die letzten 100 Meter im leichten Dauerlauf, etwas ausser Atem. Wieviel Zigaretten waren das in den letzten zehn Jahren? Jeden Tag ein Päckchen, 20 Stück mal 365, 400 sind einfacher zu rechnen, das Ganze mal 10, das waren dann so ziemlich exakt 80000. Der menschliche Körper ist unheimlich wiederstandsfähig. Und der Mensch, der drinnen steckt, ziemlich verblödet.
Die richtigen Tasten am Fahrkartenautomaten gedrückt, Zone 10 –Hin und Zurück – Halbtax. Die Karte, die diesen 50% Rabatt für das absolut geniale schweizer System für den öffentliche Verkehr bescheinigt, steckt hoffentlich an der richtigen Stelle im Portemonnaie, dem Geldbeutel. Keine Zeit für Selbstzweifel, das Hupen der Bahn tönt schon um die Kurve. Problemlos schluckt der Automat die Franken ( Nie Frànkli sagen – die Tram ist ja auch kein Trämli ... s wird sonst nur peinlich). Statt der frisch gedruckten Fahrkarte erscheint die rote Anzeige "Ausser Betrieb" ... das Geld bleibt drin. Sie wollen es ja anscheinend nicht anders. Also 10 Minuten Schwarzfahrt bis zum HB .... alles laeuft bestens, die aeltere Dame, die mein Malheur mit eisernem Blick und einem gewisen Lächeln im Gesicht verfolgte, behielt Recht. „Am Samschtig gibts keine Kontrolleure“ hatte sie bemerkt.
Auf der Rolltreppe die Auffahrt ins Shoppingparadies. Die ganze Pracht der Bahnhofstrasse liegt vor mir. Unter der endlosen Kette von meterhohen Leuchtstaeben, die ihr kaltes, schmutziges Licht in der Vorweihnachtszeit an die wenigen, die diese moderne Lichtinstallation mögen, abstrahlen und auch die Mehrheit derjenigen beleuchten, die zornig werden, wenn sie dieses Malheur moderner Beleuchtngskunst ansehen müssen und sich die tausend Sterne des historischen künstlichen Sternenhimmels zurückwünschen. Wenn sie schon ihre sauer verdienten Fränkli auf die Schnelle ausgeben müssen, um ihren mehr oder wenigen Lieben mehr oder weniger schöne, aber auf jeden Fall teure Geschenke zu kaufen. Dann haben sie wenigstens ein Anrecht auf etwas Nostalgie.
Die durchwegs sehr gut gekleidete aber zumeist misslaunig dreinblickenden Menge der Shopper auf der Bahnhofstrasse - einer der teuersten Einkaufstrassen der Welt – sie laufen eilig in die Kaufhallen, strömen aus den Strassenbahnen direkt in die Tempel des Kommerzes. Ich kann und will nur kurz mitschwimmen, möchte einmal fast pünktlich sein zum Zmorge ( so heisst bei den Eidnenossen das Frühstück ) im Cafe Weggen in der Weggengasse. Gleich unterhalb der Peterskirche ( ..... wurde im 13. Jahrhundert erbaut und ist die älteste Kirche der Stadt. Besonders interessant ist das enorme Ziffernblatt der Kirchturmuhr, das größte Europas)
Klein aber fein das Cafe Weggen – für mich das schönste Cafe im traditionellen Sinne, nicht zuletzt dank der netten Damen, die offensichtlich Freude daran haben im Umgang mit den Menschen, die sich eine schöne Pause in ihren Räumen kaufen. Die Chefin so herzlich und freundlich, dass einem der Atem stockt. Einfach kasse! Meine gute Freundin kommt sogar noch später als ich. Zur Begrüssung die übliche Bussizeremonie - die Wangen kurz berührt - in der Schweiz gleich drei Mal. Ein kleiner, wichtiger Unterschied zum Begrüssungsritual der Franzosen, die täuschen den Kuss nur zwei Mal vor. So wie sich auch das das französische Croissant vom Schweizer Gipfeli unterscheidet. Im Grunde dasselbe feine Backwerk, aber in Frankreich ist der Halbmond langgestreckt waehrend sich die Spitzen der schweizer Variante fast schon berühren. Grund genug, sein Wissen aufzufrischen – Zu Zeiten von Google und Co doch kein Problem ... oder?
Eine interessante Quelle sagt:
Es muss angemerkt werden, dass weder das Croissant noch das Gipfeli einen französischen oder gar einen schweizer Ursprung haben – es war angeblich gar ein Wiener Bäcker, der sich das „Croissant“, „Hörnchen“ oder „Halbmond“, ausdachte, als die Türken vor Wien standen:Laut umstrittener Überlieferung sollen Croissants (Kipferl) ursprünglich in Österreich nach der Belagerung Wiens durch die Türken im Jahre 1683 entstanden sein. Weil die Bäcker in der Stadt schon früh morgens aufstehen mussten, bemerkten sie als Erste, dass die Türken die Stadtmauern unterminierten und schlugen Alarm. Dadurch sollen sie maßgeblich zur Rettung Wiens beigetragen haben. Zur Erinnerung an dieses Ereignis erfanden sie das Croissant, in Anlehnung an das türkische Feldzeichen in Form des Halbmondes. Man bemühe LEO.ORG : croissant de lune [cuis.] die Mondsichel ) / croissant m. [cuis.] das Kipferl auch: Kipfel (Österr.)
Croissants (von frz. lune croissante = zunehmender Mond), italienisch Cornetto, österreichisch Kipferl, schweizerisch Gipfeli, sind ein französisches Gebäck aus Plunderteig, einem Hefeteig, der wie Blätterteig mehrfach ausgerollt und mit eingearbeiteten Schichten von Butter zusammengefaltet wird. Croissants sind beliebte Frühstücksgebäcke. Die österreichischen Kipferl waren ursprünglich ein Gebäck aus Hefeteig in Hörnchenform und wurden noch 1894 in einem gastronomischen Lexikon als Hefegebäck bezeichnet.[1] Sie werden von Kulturhistorikern nicht mit Croissants gleichgesetzt.
Eine schöne englischsprachige Definition – auch im WWW Dschungel gefunden: The Swiss Carb of choice is a Gipfeli, the high alpine version of the Croissant
Reicht doch – und schmeckt hervorragend!
Schön gefrühstückt im Cafe Wegge – die Erfahrungen der letzten Monate ausgetauscht - so lange haben wir uns schon nicht mehr gesehen – zwischendurch das Rauchverbotschild versteckt und böse Blicke der Kaffetanten an den Nachbartischen geerntet - ein ganz bünzliger setzt sich gar demonstrativ einen Tisch weiter weg .... frohgelaunt wieder über die Limmat ins Weihnachtsshoppingtreiben. Das Wetter gut und mit der charmanter weiblicher Begleitung an meiner Seite ... das leben ist schön!
Da steht er plötzlich vor uns. Circa 100 Kilo offizielles Kampfgewicht bei einer Grösse von einem Meter und achzig Zentimetern - Showdown in Switzerland - Ring frei für Runde eins: Ich bin mir vollkommen klar, dass ich mich im Gefahrenbereich der gefährlichen Linken dieses weissbärtigen Mannes im langen roten Mantel begebe. Mit grossen Augen und klopfendem Herzen muss ich zusehen, wie er langsam, fast behäbig ausholt - herzlich wenig Zeit für mich zu reagieren. Ich kann nur die Deckung nach oben nehmen – Wir sprechen hier nicht von einer freiwilligen Verteidigung des Weltmeistertitels, wo man sich den Gegner vorher ausgesuchthat und lange Zeit mit der Analyse der kalkulierbaren Schwächen des Gegenübers verbracht hat.
Er ist unberechenbar. Ich muss mich zurücknehmen und darf mich zu keinen voreiligen Aktionen verleiten lassen. Meine Staerken ausnutzen - abwarten - vorerst nur dagegnbhalten. Abwarten und im richtigen Moment die Defensive verlassen und den richtigen Moment nutzen, und im richtigen Moment zuschlagen. Er holt langsam aus- mit seinem weissen Bart wirkt er 100 Jahre älter als ich - ist aber keinesfallszu unterschätzen.
Ho ho ho -Er greift in sein seinen Sack und überreicht meiner Begleitung eine kleine vierfarbig gedruckte Broschüre – eine Anleitung für ein besseres Leben. Hat er also in letzter Sekunde eingesehen, dass er keine Chance hat und lenkt geschickt ein. – Sein Glück. Nett wünscht er eine schöne Weihnacht, der Feigling. Was solls, weiter gehts. Doch aus dem Augenwinkel lese ich noch zwei Worte, gross aufgedruckt am weissen Stand, vor dem der Samiklaus den Passanten auflauert. Es ist ein Name: Ron Hubbard – Ich muss nicht lange überlegen. Zu sehr schmerzt er noch, der Gedanke an den schlechtesten Film, den ich mir in den letzten 15 Jahren im Kino angetan habe. Battlefield Earth hiess der Schmarren. Nicht einfach eine schlechte Verfilmung eines schlimmen Science Fiction Buches eben dieses Ron Hubbard – Es ist auch der mit Abstand schlechteste Film mit John Travolta. Vorher schon vier Mal bei den Razzie Awards ( Goldene Himbeere ) als schlechtester Schauspieler des Jahrzents wurde er 1994 so hervorragend wiedergeboren als Vincent Vega in Pulp Fiction. Und Ron Hubbards Buchverfilmung zog ihn nur 6 Jahre später wieder hinunter - Sechs Jahre später stand er für Battlefield Earth gar als Produzent und Hauptdarsteller zur Verfügung. Dieser Film erhielt nicht weniger als 8 Goldene Himbeeren bei den Razzie Awards – neben der persönlichen für J Travolta auch den Titel „schlechtestes Drama der letzten 25 Jahre“.
Als hätte R Hubbard damit nicht schon genug Schaden an der Menschheit angerichtet – Er gründete 1954 auch noch SCIENTOLOGY ...
Und 2007 verkleiden sich seine Jünger in Zürich als Weihnachtsmänner – Schämen sich nicht, die Schweizer Vorfreude auf Weihnachten für ihre Zwecke zu missbrauchen.
Meiner Aeusserung, der Name Ron Hubbard wecke bestimmte Assoziationen, weicht er sogar aus. Als ich ihn konkret auf Scientology anspreche ist er schon nicht mehr so lieb und weise, der Samiklaus ... Ich gebe ihm die Broschüre zurück mit dem Hinweis, dass ich dies unter diesen Umständen nicht bräuchte ..... Seine wohl doch sooo ernst gemeinten Satz er wünsche mir TROTZDEM schöne Weihnachten beantworte ich wesentlich ehrlicher „ Ich Ihnen nicht! „ Er fand es trotz seinem christlichen Outfit dann doch passend mir nachzurufen „Deshalb brauchst Du nicht so unfreundlich sein ...“ Ob ein „Du Arsch „ hinzugesetzt hat oder dies nur dachte kann und mag ich nicht mehr nachvollziehen ..... Ich möchte ja auch keine Probleme haben ..... mit meinem sinnfreien Blog will ich nicht im Untergrund landen in Angst vor Racheakten der Sektenbrüder ..... als Salman Rushdie für Arme bin ich nicht geeignet.
Sollte dieser Blog das letzte sein, was Ihr von mir wahrnehmt ... blame it on the Samiklaus!

Donnerstag, 6. Dezember 2007

Büroalltag






NETTE KOLLEGEN SIND AM WICHTIGSTEN
Für ein gutes Betriebsklima ist bei 43 Prozent der Arbeitnehmer das Verhältnis zu den Kollegen 
entscheidend.
Das ergab die jüngste Umfrage der Online Jobbörse Monster mit über 1800 Teilnehmern. Umfrage Experten ( > Studenten, die an belebten Strassenecken mit Block und Stift unschuldigen Passanten auflauern ) bestätigen dies.
Drum will ich die Kollegen abbilden, die - da stimme ich vollkommen zu - das Lenovo Schweiz Erlebnis positiv machen. Ohne Wenn und Aber!     ..... dies sind nicht die einzigen ... es kommen alle dran 
    

LENOVO UND DIE WASSERSPRINGER







Alpi hats wieder perfekt organisiert: Der Turmspringer Event der schweizer Olympiamannschaft sponsored by Lenovo - Passt Perfekt zu den spritzwassergeschützten ThinkPads !!!






Etwas Bildung schadet nie:
Wasserspringen /Kunstspringen/Turmspringen
Wasserspringen, oft auch "Turmspringen" genannt, ist eine sehr schöne, akrobatische und koordinative Randsportart! In der Schweiz kann diese Sportart fast nicht professionell betrieben werden, da die Trainingsmöglichkeiten sehr beschränkt sind. Bei einem Wettkampf müssen mehrere Sprünge gezeigt werden, bei welchen nach folgenden Kriterien Noten zwischen 0 und 10 vergeben werden:
- Höhe des Absprungs (möglichst hoch abspringen) - Wenig Distanz zum Brett, Körperhaltung - Spritzerloses Tauchen.
In der Schweiz wird jeder Sprung mit fünf Noten beurteilt. Die höchste sowie die tiefste Note werden gestrichen und die Summe der restlichen drei Noten mit dem Schwierigkeitsgrad multipliziert! International wird teilweise mit sieben Noten gewertet. Auch hier wird die höchste sowie die tiefste Note gestrichen. Die Summe der restlichen fünf Noten wird durch fünf mal drei gerechnet. Dieses Total wird dann mit dem Schwierigkeitsgrad multipliziert! Kunstspringen Wie ihr vielleicht selbst von Hallen- bzw. Freibädern kennt, befinden sich auf den Höhen 1m und 3m bewegliche Sprungbretter! Bei Sprüngen von diesen zwei Höhen spricht man vom Kunstspringen. Mit einem speziellen Absprung (gem. Abbildung unten) müssen die SpringerInnen das Brett verlassen!
Turmspringen Bei den Höhen 5m, 7,5m und 10m wird vom Turmspringen gesprochen. Solche Türme findet man hauptsächlich nur im Freien; eine Ausnahme bildet das Hallenbad in Zürich Oerlikon, welches einen 10m-Turm im Hallenbad besitzt.
Jetzt haben wir die Wissenslücke geschlossen - Beim Höhepunkt dieses Jahres für die Zürcher
Wasser- Kunst- und Turmspringer am vergangenen Samstag 01 Dezember im Hallenbad Oerlikon zeigten die Beteiligten nicht nur im Wettbewerb ihr Können. Das Showspringen in der Pause war voller Höhepunkte und Überraschungen. Nicht nur, dass ein DRS Reporter samt Kamera scheinbar vom 10 Meter Turm verunfallte und ins Nass eintauchte - auch ein Putzmann in altertümlichem Badeanzug, bewegliche alte Herren und der vielköpfige Springernachwuchs unterhielten das Publikum mit perfekter Akrobatik ....... ein Event, welches sicher mehr Zuschauer verdient hätte .... als Sponsor unterstützt LENOVO Schweiz dieses Sportereignis bereits zum zweiten Mal.
Weitere fotoscheu snaps unten .......

Mittwoch, 5. Dezember 2007

der sinn fehlt immer noch



aber ein paar bildli sind immerhin schon da .... Links die Julie .. hat gestern ein schönes znüni gebracht - sie ist nun schon mehr als 19 Jahre alt. .... Ihre Tina und der Luis sind erst ein paar Monate alt .... und bis man die Hasen essen kann dauert es noch eine ganze Weile ! Rechts der Michi, der Herr Späni ... er ist auch nicht mehr der Jüngste ..... und mich erinnert er immer noch an den Nietnagel .... wer den nicht kennt soll einfach googeln .... sind beides nette kollegen bei der Lenovo und zwei der guten Gründe, warum man dort jeden Tag wieder gerne hingeht!

ein cowboy fehlt noch



Lucky Luke : I m a poor lonesome cowboy - I m a long way from home   ... sein Kollege rechts ist einer der Eseltreiber im Grand Canyon im Amiland  .... getroffen hab ich ihn im April dieses Jahres.

das ticino bild, das empörende



habe ich nun nicht mehr gefunden. Dafür ein paar vom Turmspringer Event im Hallenbad Orlikon vom letzten Samstag. Sponsored by Lenovo .... wasserdichte Thinkpads und Wasserspringer, die passen doch wunderbar zusammen.   
Ja das ist nun peinlich ... such ich eben ein paar andere Bilder - irgend etwas muss jetzt einfach in den Blog .... voila: ein random search result - am Gotthard ist es auch immer wieder schön

was die ex miss wohl macht



hat sich nun nicht mehr um den weltfrieden zu kümmern, schreibt keine autogrammkarten mehr und wohl auch keinen grund mehr zu lächeln - die arme - wobei sie doch wohl wesentlich könig(innen)licher war als die neue miss switzerland. so sagen bösse zungen auf jeden fall - die neue miss mit ihrem martina hingis lachen ..... die selbst nichts mehr zu lachen hat. nach dem weissen skandal.  
die schweizer haben heute auf keinem titelblatt der so erfolgreichen gratis"zeitungen" platz für diese missen. zwei andere missen, die sich fast küssen, waehrend im hintergrund ein schöner jüngling mit snowboard dumm aus seiner skiwaesche schaut. sie machen werbung für eine ferienregion. der tourismuschef des ticino  ist empört. was suchen diese lesben auf dem plakat?! ich glaube sie suchen fun .... empörend ist das für eine ganze nation .... so empörend, dass sie vom plakat bis auf die titelseiten kommen von den zeitungen, den kostenlosen ..........  

Samstag, 1. Dezember 2007

Nur Deutsch funktioniert nicht . Need to publish post in english


Not because my english is so good or nonsense like "its easier to express some thoughts in english" - even after living in Ireland so many years my language skills are quite basic ....


Just like to include some people who enriched my life during te last 10 years of which I spent 6 in Ireland. Like Conor, with whom I shared some thoughts in recent E-Mails. We only met 5 or 6 times in total. To be more detailled: we spent spent some days on golf courses to cover the events during some Irish Open / AMEX Championships by shooting some hundred photos which we sold more or less successful to newspapers.


Last time we met was during the 2006 Ryder Cup Competition at the K-Club in county Kildare ( thats where the K in K-Club comes from ) close to Dublin, Ireland. One ofthe true highlights was to be able to meet this nice guy - a true ambassador for the friendliness of irish people. Now I found out he became quite succesful with his part time profession as sports photographer. He is busy shooting the Gaelic Soccer League for the biggest paper in Cunty Carlow and even received a silver medal for one of his photos. Good to hear.
Not even speaking about the great feeling to be able to follow the best players in the world. Wittnessing the talks and emotions of the European team at this competition which marks not just the greatest event in golf, the media coverage for is only second to the soccer world cup. Yes, there is millions of people watching hours of golf action for days in a row. Unbelievable in Golf 3rd World Countries like Germany and Switzerland but quite common for English spoken countries like Ireland, England , the US and many many more.
Photo: fotoscheu snap Ryder Cup 2006 Team Captain Ian Woosnan and Irish Player Mc Guinley are following some action on Green 8 ... for some more snaps from Tiger Woods at the same competition scroll down to bottom

Mittwoch, 28. November 2007

Ganz unten gibts ein paar Bildli

einfach mal ganz runterscrollen

Die Rechtschreibfehler vorerst bitte noch ignorieren ... wie auch die fehlenden Buchstaben und die miserable Zeichensetzung. Ich muss doch früh ins Bett - hab die 23:00 Marke wieder erfogreich überschritten - Gut Nacht !

Und Kommentare schreiben ... bei der Abstimmung mitmachen .... immer wieder vorbeikommem, die sinnfreien Werbebanner anklicken .... ich möcht doch auch reich werden. - Haben so viele vor mir geschafft - gönnt mir auch mal was! DANKE

altersmilde

Dienstag, 27. November 2007

s wird zeit den blog mit sinn zu füllen

nur fällt das nach drei wochen ohne ausreichend schlaf relativ schwer. jetzt isses schon wieder 22:33 uhr - nachdem phase eins der umsetzung diverser in den letzten jahren hart erarbeiteter vorsätze mit dem ziel ein besseres, gesünderes und bewussteres leben zu führen erfolgreich war - den bewegungsmangel auszumerzen: ich bin am samstag um den halben uetliberg marschiert und habe am sonntag eine stunde fussweg zum kaffeetrinken auf mich genommen, um dann im kaufleuten zürich geangweilte gesichter zu sehen - die jungen und schönen waren wieder einmal nicht da ... dafür habe ich mir am zugigen fensterplatz eine erkältung zugezogen ... immerhin.

Jetzt kommt phase 2: das erste mal seit 21 jahren vor 23:00 ins bette - kann ja morgen nicht schon wieder die übermüdete schlechte laune an den guten menschen auslassen ... was mir heute wieder einmal voll gelungen ist - wer will, der darf das bitte als dicke entschuldigung auffassen!

und nun die vorbereitung für phase 3: munter und ausgeschlafen zur arbeit - erfogreich dem sinn und zweck des lebens nachgehen - mit menschen sprechen - schauen, dass es ihnen besser geht und gleichzeitig das noetige quentchen begeisterung zeigen, um etwas zu verkaufen was sich zu erwerben lohnt! gute nacht .... und morgen startet die "weniger rauchen phase" ... ist ja auch ungesund !

Noch ein Blog .... ja brauchts den wirklich?

Ja klar! Nachdem mir mir mein Boss heute mittag seinen neuen Blog demonstriert hat, war ich geschockt. Innerhalb kürzester Zeit hat er einen interessanten,unterhaltsamen und professio- nellen Blog geschaffen - Es geht also doch! Nach den eigenen mässig befriedigenden Versuchen der letzten zwei Jahre, mit zwei halbherzig ins Leben gerufenen Foto Websites, beide nur zum Zwecke, einem mässig begabten Fotoamateur seine Plattform zu geben, den angeborenen Exhibitionismustrieb auszuleben und Freunde, Familie und mehr oder weniger Bekannte regelmässig per Email zu zwingen, die neuesten kreativen Ergüsse zu geniessen. Ohne auch nur zu ansatzweise zu bedenken, was man ihnen zumutet: Die Bilder nicht schlecht - aber viel zu gross und die Server - zuletzt gar ein teurer Spass aus dem Hause Mac - vieeel zu langsam.

Mit dem GOOGLE Blog wird alles anders! Schneller Seitenaufbau - Ein paar wenige Photos mit etwas mehr Inhalt .... Und ein paar unterstützende Worte .... mal sehen was geschehen wird. Wenns der Chef kann, dann kanns doch nicht so schwer sein..... Ich muss ihm für die Inspiration danken ...